Der Schmuck

DIE SCHMUCKSTÜCKE

"Das Aufwachsen in schwierigen Verhältnissen in Kombination mit meinem Wunsch, aufzufallen, bedeutete, dass ich schon früh lernte, nach alternativen Stylingmöglichkeiten zu suchen. Ich nähte und strickte meine eigene Kleidung und versuchte mit den Mitteln, die wir als Familie hatten, meinen eigenen Stil zu kreieren. Es war ein großer Erfolg, als es mir gelang, Kleidung und Schmuck zu kreieren und zu finden, die auf mehr als nur eine Weise verwendet werden konnten. Ich glaube, es war das Gefühl der Freiheit, zu wählen, das mir Freude bereitete. Heute versuche ich bei allen meinen Entwürfen, mehrere Stylingmöglichkeiten in jedes Schmuckstück einzubauen. Sei es die verstellbare Länge meiner Ketten, die Multifunktionalität meiner Ohrringe und Halsketten oder einfach die Möglichkeit, einen Ring mit meinen verstellbaren Ringen genau so am Finger zu platzieren, wie man es möchte. Die Möglichkeit zu haben, ist für mich eine sehr starke Triebfeder in meinem Design und in meinem gesamten Designprozess."

Beschichtung

Der gesamte Schmuck, den Sie auf unserer Website finden, wurde von Malene Storm entworfen. Sie ist die kreative und leidenschaftliche Kraft hinter dem Schmuckunternehmen, und im Folgenden können Sie ihre Gedanken über Materialauswahl und Design lesen. Alle Schmuckstücke sind entweder mit 14 Karat Gold, Silber oder Rhodium beschichtet. Silber und Rhodium sind sich sehr ähnlich - Silber wirkt jedoch etwas weißer, vor allem in der matten Version. Silber kann anlaufen, während Rhodium sehr widerstandsfähig ist und über einen langen Zeitraum schöner bleibt. Alle meine Schmuckstücke sind selbstverständlich nickel-, cadmium- und bleifrei. Alle Ohrstäbchen sind aus Chirurgenstahl.

Die Grundmaterialien

Kupfer ist eines meiner Lieblingsmaterialien, wenn ich Schmuck entwerfe. Kupfer ist ein 100% natürliches Element und von Natur aus nickelfrei. Das Material ist sehr widerstandsfähig - und gleichzeitig lässt es sich unendlich formen. Kupfer hat auch ein gutes Gewicht - was ich sehr schätze, da ich gerne etwas Gewicht in meinem Schmuck habe. Kupfer ist eines der wenigen Metalle, das in der Natur als reines Metall vorkommt und nicht chemisch mit anderen Stoffen verbunden ist - und das hat einen großen Einfluss auf meine Wahl. Außerdem kann Kupfer immer wieder recycelt werden, was ebenfalls einen großen Einfluss auf meine Entscheidung für Kupfer hat. Messing verwende ich immer dann, wenn das Material verstellbar sein muss - zum Beispiel bei verstellbaren Ringen und Armreifen. Messing ist weicher und erlaubt es, z. B. offene Armbänder so zu formen, dass sie immer perfekt am Handgelenk sitzen. Messing ist eine Legierung aus geschmolzenem Kupfer, dem Zink zugesetzt wird. Wenn in einem Entwurf viel Metall verwendet werden soll, verwende ich ein leichteres Material als reines Kupfer und ein weniger weiches Material als Messing. Normalerweise verwende ich Kupfer gemischt mit Zinn. Das Verhältnis ist in der Regel 83% Kupfer und 17% Zinn.

Perlen und Kristalle

Derzeit sind Perlen ein großer Trend, und ich verwende immer echte Süßwasserperlen (niemals Kunststoff- oder Acrylperlen). Das liegt unter anderem daran, dass echte Perlen von Natur aus sowohl in Form als auch in Farbe leicht variieren, was jeden einzelnen Perlenschmuck zu etwas ganz Besonderem macht. In der Kollektion Embrace Imperfection finden Sie Ohrringe, Armbänder und Halsketten mit barocken Süßwasserperlen.

Ich verwende auch Kristalle, die mit ihren charakteristischen Facettenschliffen glänzen. In Challenge Femininity finden Sie Cubic Zirconia (CZ), einen künstlich hergestellten Edelstein, der zur Familie der Kristalle gehört, aber widerstandsfähiger und von besserer Qualität ist. Er ist der am weitesten verbreitete Kristallstein, und ich verwende ihn gerne in meinen Entwürfen, weil er einen glitzernden und exklusiven Look erzeugt. Je nach Design und Größe des Steins verwende ich auch Glaskristalle, die ebenfalls das Licht reflektieren.

In der Illuminate Yourself-Kollektion finden Sie meine funkelndsten Designs sowohl mit CZ-Kristallen als auch mit Glaskristallen.

Der Designprozess

Für mich beginnt der Designprozess mit vielen Stunden des Nachdenkens über den Ausdruck, den ich schaffen möchte. Wie sollen sich die Oberflächen der Kollektion abheben - welche Struktur soll im Vordergrund stehen - wie stelle ich sicher, dass die Kollektion meinem Wunsch entspricht, allen Frauen zu ermöglichen, ihren eigenen, persönlichen Ausdruck zu schaffen.

Sowohl meine Materialien als auch die Formen und Texturen sind in meinem Designprozess wesentlich. Die Struktur eines Schmuckstücks kann eine Oberfläche sein, die mit einem rauen Sandstein poliert wird, um ein gebürstetes Aussehen zu erzeugen. Der Effekt dieses Arbeitsprozesses gibt mir das Gefühl, dass das Design lebendig ist, und hebt die Schönheit runder und kreisförmiger Formen hervor.

Wenn ich diese Struktur mit einer sehr schlichten, matten Oberfläche mische, habe ich das Gefühl, dass diese beiden das Beste aus sich herausholen. Eigentlich bin ich wohl sehr fasziniert von den Kontrasten, die entstehen, wenn 2 Welten aufeinander treffen. Ich denke, dieses widersprüchliche Universum beschreibt meine eigene Persönlichkeit sehr gut, weshalb ich mich hier wahrscheinlich sehr wohl fühle.

In dieser Kollektion werden Sie schnell feststellen, dass gebürstete, matte und glänzende Oberflächen kombiniert werden können, um dynamische und vielfältige Ausdrucksformen zu schaffen.

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